VivoLab

Nachverarbeitung

schaffen Sie sich neue Perspektiven: koronal, sagittal, obliq oder gleich 3D. VivoLab öffnet Ihnen die Augen.

Die Befundung hochauflösender isometrischer Datensätze mit Hilfe von Visualisierungswerkzeugen wie der MPR-, MIP- oder 3D-Darstellung hat Einzug aus dem akademischen Umfeld in die Radiologie gehalten. Die routinemäßige Nutzung erfordert jedoch die schnelle Verfügbarkeit dünnschichtiger Datensätze. Digital Medics entwickelte dafür die einzigartige Transfertechnologie VivoNet. Verbunden mit effizienter Ausnutzung der Hardwarebeschleuniger moderner Grafikkarten wird jede Nachverarbeitung ein integrierter Bestandteil der täglichen Routine.

MPR/MIP/VR

Die verschiedenen Nachverarbeitungsmöglichkeiten von VivoLab sind tief in die Benutzeroberfläche integriert. Hängen Sie neben der sagittalen, coronalen und axialen Schnittführung auf natürliche Weise eine Volumenvisualisierung auf, um z.B. die Befundung komplexer Frakturen zu unterstützen. Wählen Sie in gleicher Weise die Maximum Intensity Projection (MIP)-Darstellung zur räumlichen Betrachtung von Stenosen.

Die echtzeit MIP-Darstellung bietet im Vergleich zu den vorberechneten MIP-Serien der Modalitätenkonsolen den Vorteil der vollen Rotationsfreiheit. Musste der Benutzer sich im vorberechneten Fall mit einer rigide festgelegten Rotationsachse zufriedengeben, können nun auch andere Perspektiven ad-hoc durch den Benutzer eingestellt werden.

Die Multiplanare Rekonstruktion (MPR) von VivoLab zählt zu den Highlights der Software. Ein häufig gelobtes Benutzerinterface gepaart mit einer hohen Geschwindigkeit, auch bei hochauflösenden Datensätzen, sorgen für einen natürlichen Umgang mit dieser zeitgemäßen Technologie. Ziehen Sie die Schichtdicke graphisch auf die gewünschte Größe oder reformatieren Sie wahlweise orthogonal bzw. doppelt schräg. VivoLab bietet Ihnen alle Möglichkeiten.

tl_files/digital_medics/images/products/mpr.pngtl_files/digital_medics/images/products/mip.pngtl_files/digital_medics/images/products/vr.png

 

Hardwarebeschleunigung

Alle Nachverarbeitungsmöglichkeiten in VivoLab nutzen die Möglichkeiten moderner Grafikbeschleuniger, wie die Beschleuniger der Quadro Serie der Firma NVidia. Aktuelle Grafikkarten sind vergleichbar mit kleinen Supercomputern, die mittlerweile eine höhere Speicherbandbreite besitzen und die Parallelisierung von Rechenoperation besser unterstützen als marktübliche PCs.

Nutzt ein PACS-Viewer diese speziellen Beschleunigungsfunktionen nicht aus, so liegt die Grafikkarte und somit ein Großteil der Rechnerressourcen des Computers brach. Ein Umstand, der heutzutage immer noch eher die Regel als die Ausnahme darstellt.

Als Ausgründung des Lehrstuhls für Graphische Systeme der TU-Dortmund, konnte die Digital Medics ihr bestehendes Wissen nutzen, um die zugrundeliegende Hardware zum Vorteil der Radiologen voll auszuschöpfen. Erst durch diese hohe Geschwindigkeit werden Nachverarbeitungswerkzeuge alltagstauglich.

Erfahren Sie mehr über die Mögilchkeiten von Vivolab im Workflow oder bei der Quantifizierung ...